Artikel getaggt mit "ollis gedichte"

Verworrenheit & Menschlichkeit

Gepostet am Jan 8, 2012 in Gedichte | Keine Kommentare

Eines Tages, hell erleuchtet von der Sonne schreitend langsam durch Nebelschwaden hindurch die den Weg belagern vorsichtig tastend Vertrautheit gewinnen bloß ein Weg… wie weit ist er? ewige Ferne mit gewünschter Nähe, keine Kenntnis und doch der Wunsch – heile ankommen der Wunsch ist einfach die Durchführung kompliziert. eigens dafür dachte man Nebel zu entschwinden und die Helligkeit der Sonne führt, doch der Strahl traf und blendete. nun zwei Probleme und keine Lösung. lösen lässt sich doch auch vieles mit der Kraft des Lebens. Gedacht dem Wissen und der Kräfte die Vertrautheit...

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Träumen

Gepostet am Jan 8, 2012 in Gedichte | Keine Kommentare

Gedanken des Dagewesenen, die, wie so vieles nicht geordnet ist. Meistens schön, voller Erinnerungen und Erlebnissen. Freundliche Gedanken die frei sein wollen, frei in der Nacht, in der Du schlafen willst. Laß sie frei werden. Frei in Gedanken fliegen – Denkst Du freundlich – du scheint glücklich – bist Du es auch. Glückliche Vögel die durch die Luft fliegen, Sternenhimmel und schöner weißer Schnee… schöne Dinge des Lebens sollen da sein, sollen geträumt werden, geträumt von Dir. Zweifeln willst Du in der Nacht – laß es sein, weil es dann nur kracht – Du willst dann denken, Dein...

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Schauen – Part 2

Gepostet am Jan 8, 2012 in Gedichte | Keine Kommentare

*guck* *guck weg* weg, denn dieses Schauen in dieser Welt verdirbt dich, es verdirbt die Kinder… früh werden sie schon mit dem Schlimmen konfrontiert. Sie Schauen und sehen das, was wir verhindern wollen. Sie sehen die Realität und diese Realität lässt ihre reinen Gedanken verschmutzen. *mach* *mach fort* fort, denn nur weit entfernt von der Realität kann man noch schöne Dinge sehen, doch dieses muss ganz weit entfernt sein, denn alles in der Nähe der Realität ist noch zu real und genau das lässt die Seele trüben. *gemeinsam* *gemeinsam sein* sein, ja sei gemeinsam in dieser Welt, such...

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Meisterliches Leben und nicht-leben

Gepostet am Jan 6, 2012 in Gedichte | Keine Kommentare

Alleine sitzt du an dem Tisch und schaust in die Ferne. Du hofft doch irgendwann nicht mehr alleine zu sitzen. Du hoffst, dass die Welt dir ein Geschenk macht und die Einsamkeit zu Zweisamkeit verwandelt. Dennoch sitzt du einsam rum und denkst viel. Viel denkst du über alles und jeden, und du hast die Zeit dafür. Manchmal denkst du, du hast einige Fehler im Leben gemacht, du denkst einige Zeit war umsonst und andere Zeit war zu schlecht. Obwohl es auch Zeit gab, die schön war. Im ganzen hast du schon so viel Zeit verbracht und hast vieles erlebt, doch erlebst du leider nicht immer das, was...

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Alleinsam

Gepostet am Okt 19, 2011 in Gedichte | Keine Kommentare

Gemeinsam ist der Zusammenschluss von Einsam! Und Einsam bist du allein! Schließt du ab die Tür, kommt keiner rein – auch allein. Nur bist du dann einsam? Allein sitzt du im Zimmer und denkst. Allein, ja allein bist du und denkst daran zweisam zu sein. Nur bist du wirklich einsam? Kennst du Freunde die dich kennen? Bist du wirklich Allein? Wieso denkst du nur? Wieso tust du nicht? Wieso bist du denn? Frag nicht! Sag nicht! Sei nicht und tu es. Nur was? Was machst du wenn du bist? Was sagst du wenn du weißt und bist dann doch noch allein? Wie allein bist du? Schade! Aber lebe trotzdem,...

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